Birgit Hochenegger-Stoirer

Motto: Systeme verstehen. Wirkung ermöglichen.

Was mich ausmacht:

  • Denken in Gesamtzusammenhängen
  • Potentiale erkennen und enablen
  • Immer die nächsten Schritten wissen – Managementwissen
  • Verkrustete Strukturen aufbrechen und Ressourcen fokussieren

Ich verschaffe mir schnell einen klaren Blick auf das Ganze – und gehe gleichzeitig dorthin in die Tiefe, wo sich entscheidet, ob etwas wirklich funktioniert. Mich interessiert nicht nur, wie Dinge gedacht sind, sondern wie sie tatsächlich wirken: welche Logiken greifen, wo Strukturen tragen und wo sie bremsen. Ich arbeite gerne mit Komplexität, weil sich genau dort die entscheidenden Hebel verbergen. Mein Anspruch ist es, diese so zu durchdringen, dass daraus Klarheit entsteht – nicht nur im Denken, sondern in Entscheidungen und in der Umsetzung.

Meine berufliche Grundlage liegt in Jahren an der Schnittstelle von Controlling, Finanzierung und Kapitalmarkt – in Umfeldern, in denen Geschäftsmodelle nicht erklärt, sondern geprüft werden. In börsennotierten Strukturen, in der Investorenkommunikation, bei Kapitalerhöhungen und Transaktionen habe ich gelernt, wirtschaftliche Substanz konsequent mitzudenken: von der Logik eines Modells über seine Finanzierbarkeit bis hin zur Frage, ob es einer Due Diligence standhält und von Eigen- und Fremdkapitalgener:innen finanziert wird. Dieses Umfeld fordert Professionalität, Managementkompetenz, Intuition und Komminikationsfähigkeit – dies prägt meine Arbeit bis heute. Auch in weniger komplexen Kontexten denke ich von Anfang an alle relevanten Dimensionen zusammen – Strategie, operative Umsetzung und finanzielle Tragfähigkeit.

In der Zusammenarbeit bin ich direkt, strukturiert und gleichzeitig sehr nah an den Menschen und der Situation. Ich bringe Ruhe in komplexe Lagen, schaffe Transparenz über das Wesentliche und richte den Fokus auf das, was wirklich Wirkung erzeugt. Meine Fähigkeit leistungsstarke Menschen zu begeistern bringen rasch Fokus der Ressourcen. Dabei habe ich ein feines Gespür dafür, wo Systeme aus dem Gleichgewicht geraten sind – und wie sie so ausgerichtet werden können, dass sie wieder tragen.

Aus dieser Grundlage ergibt sich auch mein Geschäftsmodell: Ich arbeite nicht an der Oberfläche von Organisationen oder Ideen, sondern an den Logiken, die darüber entscheiden, ob etwas wirtschaftlich funktioniert und Bestand hat. Während klassische Beratung oft bei Strategie oder Konzept stehen bleibt, setze ich dort an, wo sich entscheidet, ob ein Vorhaben tragfähig ist – in der Verbindung von Geschäftsmodell, Organisation, Finanzierung und realer Umsetzung. Ich strukturiere Themen so, dass sie investierbar, entscheidbar und umsetzbar werden, und denke nicht in isolierten Lösungen, sondern in funktionierenden Gesamtsystemen, die auch unter realen Bedingungen tragen.

Ich arbeite gerne gemeinsam mit Teams, übernehme (Führungs-)Verantwortung und bringe und halte Dinge konsequent in Bewegung. Nicht, um sie zu optimieren – sondern um sie so zu gestalten, dass sie funktionieren und Wirksamkeit entfalten.

  • seit 2007 – Gründerin, Gesellschafterin und Geschäftsführerin Quintus Unternehmensberatung GmbH

Mandate der Quintus Unternehmensberatung GmbH

  • seit 2009 – enso GmbH (Asset Manager) – Gesellschafterin und Beirätin
    • Strategische Weiterentwicklung der Gesellschaft
    • Begleitung zentraler unternehmerischer Fragestellungen
    • Aufbau neuer Fondsstrukturen (u. a. Investmentfokus Afrika)
  • 2009 – 2019 – Mitgründerin, CFO / CEO der enso hydro GmbH
    • Konzeption und Aufbau eines Wasserkraftfonds in Europa
    • Entwicklung eines investierbaren Geschäftsmodells
    • Strukturierung der Fondsgesellschaft inkl. Governance
    • Kapitalisierung des Fonds (~80 Mio. EUR Equity; Family Offices, Stiftung, institutionelle Investoren)
    • Umsetzung internationaler Projektfinanzierungen
    • Realisierung von 23 Wasserkraftwerken
    • Erfolgreicher Exit des Fonds nach mehr als einem Jahrzehnt
  • seit 2007
    • Begleitung zahlreicher Start-up Unternehmen in den Bereichen Geschäftsmodellentwicklung, Kommunikation (inkl. Profilbildungs- und Positionierungsprozessbegleitung)
    • Strategische Konzeption – Innovation Hub (Universitäten)
      Entwicklung von Modellen (Blue-Print) zur Überführung von Forschung in unternehmerische Wirkung durch gezielten Aufbau bzw. Anpassung von Governance, Strukturen und Anreizsystemen;
    • Begleitung von Kapitalmarkt-Transaktionen (Börsenplatzwechsel)
    • Sanierungs- und Restrukturierungsbegleitung zahlreicher Unternehmen